Willkommen in Kanada und Alaska
- Reisen durch Kanada und Alaska - davon berichtet diese WebSite. Sie soll die tollen Landschaften und die vielfältige Tierwelt dem Besucher näher bringen. Die Bilder vermitteln das Optische; Tipps und Links helfen beim Planen von Ferien in Kanada oder Alaska.




- Die Fotos sind im Jahre 2007 auf einer zehnwöchigen Reise durch Alaska und Kanada entstanden. Diese führte von Vancouver hinauf in den Norden und endete in Ostkanada. Erleben Sie beim Stöbern auf der WebSite einen Teil der Reise mit.
Tipps:
Wildtiere
Wir begegneten während unserer zehn Wochen Ferien in Alaska und Kanada unglaublich vielen Wildtieren. Insgesamt zählten wir z.B. 35 Bären!
Besonders in den ersten zwei Wochen in Kanadas Westen sahen wir aussergewöhnlich viele Schwarzbären. Dies lag daran, dass sie Ende Mai/Anfangs Juni noch hungrig vom Winterschlaf weiter in die Täler runter kamen, um die dort schon spriessende Nahrung zu suchen.
Für uns Mitteleuropäer ist es ungewohnt und etwas beängstigend, so vielen freilebenden Wildtieren zu begegnen. Es empfiehlt sich daher zur eigenen Sicherheit und zur Be(un?)ruhigung, die richtige Verhaltensweise in Touristeninfos nachzulesen.
Feldstecher/Fotoapparat
Wer Fotos in Kanada und Alaska schiessen möchte, sollte unbedingt einen Feldstecher und einen Fotoapparat mit einem guten Zoom dabei haben.
Viele Wildtiere lassen sich zwar oft am Strassenrand beobachten. Andere wiederum (wie etwa Grizzly oder Adler) sieht man meist nur in weiter Ferne. Wir bereuten es, für unsere Kanada und Alaska Bilder kein besseres Zoom dabei zu haben.
Reisezeit
Die genaue Reisezeit für Kanada & Alaska Reisen soll gut überlegt sein:
Relativ früh im Jahr (April/Mai) sind noch nicht alle Campingplätze geöffnet. Die Chance ist gross, Nahrung suchende Wildtiere an den Strassenrändern zu sehen. Im Sommer (Mitte Juni bis Mitte August) sind die Temperaturen wohl am angenehmsten. Im frühen Herbst bieten die Wälder einen wahren Farbenzauber. Und der Winter ist sowieso wieder ein Thema für sich.
Bekleidung
Reisen in Kanada oder Alaska kann auch im Sommer sehr kalt ausfallen. Und nass. Und heiss. Und windig!
Während an schönen Tagen die Sonne so richtig einheizt, kann es bei Bewölkung, in höheren Lagen und über Nacht empfindlich kühl sein. Es lohnt sich also, ein breites Spektrum an Kleidung dabei zu haben.
Wir mussten uns im Hochsommer mit Kappe, Pullis und zusätzlicher Sonnencreme ausrüsten.
Weitere Tipps sind in einem Reiseführer Kanada / Reiseführer Alaska zu finden.
Highlights:
Geschmäcker sind natürlich verschieden und das Wetter spielt immer eine grosse Rolle.
Trotzdem hier die Top-Highlights unserer Kanada / Alaska Ferien:
Westkanada:
- Banff und Jasper National Parks
Alaska:
- Denali National Park
- Kajak im Princ William Sound, Columbia Glacier
- Bootsausflug in den Kenai Fjord National Park
Ostkanada:
- Kanu-Tour im Algonquin Provincial Park
Weitere kleine und grosse Highlights waren:
Westkanada:
- Historische Stadt Barkerville
- Kanu-Trip auf dem Bowron Lake
- Mount Robson
- Liard River Hot Springs
- Dawson City mit Mitternachtssonne
Alaska:
- Fahrt von Whitehorse nach Skagway
Städte:
- Vancouver, Toronto, New York
Route:
Unsere sechswöchige Route von Vancouver nach Alaska sah grob gesagt folgendermassen aus:
Vancouver - Banff - Jasper - Robson - Prince George - Watson Lake - Whitehorse - Dawson City - Fairbanks - Seward - Valdez - Skagway - Whitehorse.
Für ca. dreiwöchige Alaska oder Kanada Reisen könnten wir folgende Routen resp. Rundreisen (die natürlich verkürz- und ausbaubar sind) empfehlen:
Route Westkanada:
Vancouver - Vancouver Island - Barkerville und Bowron Lake bei Quesnel - Robson - Jasper - Banff - Calgary.
Bei weniger Zeit könnte man z.B. Vancouver/Vancouver Island und/oder Barkerville/Bowron Lake auslassen. Je nach Gusto.
Route / Rundreise Alaska & Yukon:
Whithorse - Skagway - Dawson City - Tetlin - Valdez - Seward - Denali - Fairbanks od. Anchorage.
Wer die Route verkürzen muss, könnte z.B. in Anchorage starten/enden, dabei Fairbanks sowie ev. Whithorse und Skagway auslassen.
Nicht gesehen haben wir Haines und Homer.
Auslassen würden wir im Nachinein die Strecke von Prince George bis hinauf nach Whitehorse. Im Vergleich zur enormen Streck (und die damit anfallenden Benzin-/Mietkosten) und der aufzuwendenden Zeit hatten die anderen Regionen mehr zu bieten.
Im Osten waren wir zu wenig herumgekommen, um einen Routenvorschlag machen zu können.
